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Fassadenmalerei Filialkirche Glantschach

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Fassadenmalerei Filialkirche Glantschach, hll. Thomas, Sebastian und Markus

Fassadenmalerei Filialkirche Glantschach - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Fassadenmalerei Filialkirche Glantschach, hll. Thomas und Sebastian

Fassadenmalerei Filialkirche Glantschach - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Fassadenmalerei Filialkirche Glantschach, hl. Markus

Fassadenmalerei Filialkirche Glantschach - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Fassadenmalerei Filialkirche Glantschach, hl. Christophorus

Fassadenmalerei Filialkirche Glantschach - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Fassadenmalerei Filialkirche Glantschach, hl. Christophorus 2

Fassadenmalerei Filialkirche Glantschach - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Fassadenmalerei Filialkirche Glantschach 1

Fassadenmalerei Filialkirche Glantschach - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Fassadenmalerei Filialkirche Glantschach 2

Fassadenmalerei Filialkirche Glantschach - Bild 7
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Beschreibung

An der südlichen Außenseite der Filialkirche von Glantschach befindet sich eine Christophorusdarstellung, die vermutlich wiederholt erneuert wurde. Auf das Jahr 1892 geht das Christophorusbild des Kirchenmalers Medardus Skuk (1844 - 1923) zurück, welcher in Grabelsdorf lebte und dort auf dem Friedhof begraben ist. Die verblichene Inschrift eines aufgelassenen Grabes an der Ostseite des Grabelsdorfer Friedhofs erinnert noch an ihn. 1993 schuf W. Brandner das aktuelle Bild des Heiligen, ebenso wie die Darstellungen der hll. Markus, Sebastian und Thomas links des Kircheneingangs. Die drei Letzteren finden sich auch am Kowatschkreuz im Ortszentrum von Glantschach.

Legende, Geschichte, Sage

Die Filialkirche in Glantschach ist dem hl. Thomas geweiht und liegt schon von weitem ersichtlich etwas erhöht über dem Dorf. Urkundlich 1454 erstmals erwähnt, handelt es sich hier um einen barockisierten gotischen Bau mit Westturm und umlaufender Friedhofsmauer. Im Inneren besitzt die Kirche u. a. einen barocken Hochaltar (bez. 1717), zwei Konsolstatuen und Kreuzwegstationen mit volkstümlicher bäuerlicher Malerei.

Gemeinde

Gallizien

Standort

Die Malereien befinden sich an der südlichen Kirchenmauer im Eingangsbereich.
Glantschach
9132 Gallizien

Entstehungszeit

1993

KünstlerIn

W. Brandner

Eigentümer / Betreuer

Pfarre Rechberg