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Ziegelgitterfenster vulgo Lamesch

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Ziegelgitterfenster vulgo Lamesch 1

Ziegelgitterfenster vulgo Lamesch - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Ziegelgitterfenster vulgo Lamesch 2

Ziegelgitterfenster vulgo Lamesch - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Ziegelgitterfenster vulgo Lamesch 3

Ziegelgitterfenster vulgo Lamesch - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Ziegelgitterfenster vulgo Lamesch 4

Ziegelgitterfenster vulgo Lamesch - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Ziegelgitterfenster vulgo Lamesch 5

Ziegelgitterfenster vulgo Lamesch - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Ziegelgitterfenster vulgo Lamesch 6

Ziegelgitterfenster vulgo Lamesch - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Ziegelgitterfenster vulgo Lamesch 7

Ziegelgitterfenster vulgo Lamesch - Bild 7
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Beschreibung

Das Wirtschaftsgebäude am Hof vulgo Lamesch besitzt an der Süd- und Westfassade noch alte Stadelfenster, deren Ziegel mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Ziegelei Rosenberg gefertigt wurden. Diese hatte ihre Lehmgrube einst direkt in Münzendorf unweit des Gehöftes. Die Betonziegel an den beiden anderen Hausseiten stammen aus jüngerer Zeit.
Während des 2. Weltkrieges wurde der Grafensteiner Bahnhof wiederholt bombardiert. Die dabei abgeworfenen Bomben verfehlten mitunter das anvisierte Ziel und gingen bei Münzendorf auf den Feldern nieder. Eine durch einen "Fehlgänger" ausgelöste Erschütterung beschädigte das Mauerwerk der Stadels so schwer, dass man zu dessen Sicherung Eisentraversen einziehen musste.

Legende, Geschichte, Sage

Die Familie Payer ist bereits seit 1472 am Hof ansässig und war bis 1848 der Herrschaft Grafenstein abgabepflichtig. Am Hof wird seit 1994 nur mehr Ackerbau betrieben.

Gemeinde

Grafenstein

Standort

Der Stadel steht westlich des Wohnhauses.
Münzendorf
9131 Grafenstein

Eigentümer / Betreuer

Fam. Payer vulgo Lamesch