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Aschermittwoch Marterl

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2009

Aschermittwoch Marterl 1

Aschermittwoch Marterl - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2009

Aschermittwoch Marterl 2

Aschermittwoch Marterl - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2009

Aschermittwoch Marterl 3

Aschermittwoch Marterl - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2009

Aschermittwoch Marterl, Christusbild

Aschermittwoch Marterl - Bild 4
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Beschreibung

Beim Aschermittwoch Marterl handelt es sich um ein Kastenbild an einer Fichte am Hohlweg, der von Gwadnitz nach Norden über das Lugermann Kreuz nach Gurk führt. Es besitzt eine Christusdarstellung, die durch eine Verglasung vor Verwitterung geschützt ist.

Das Marterl ist nach Osten ausgerichtet.

Legende, Geschichte, Sage

Das Marterl wurde zum Gedenken an einen Knecht vom Hof vulgo Salinger, der hier im Wald erfroren ist, errichtet. Es wird erzählt, dass der Knecht die Nacht von Faschingdienstag auf Aschermittwoch durchgefeiert hat und dann am Heimweg erfroren ist. Dieses Unglück wurde in der Bevölkerung als Gottesstrafe für das frevelhafte Verhalten des Knechtes gesehen.

Motive / Inschriften

Christusbild (Kunstdruck)

Gemeinde

Gurk

Standort

Das Marterl befindet sich im Wald etwa 500 m nördlich des Hofes vulgo Obernickl
Gwadnitz
9342 Gurk

Eigentümer / Betreuer

Fam. Weitensfelder vulgo Obernickl

Dazu im Lexikon